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Nov
01

Video: Stephan Kampwirth zum “Making of” im BOGEN

(Video-Clip von Jürgen Esser)

Die Aufführungen waren nicht “wie immer”. Aber wie immer sagen die Bilder mehr als Worte ausdrücken können… In den Tagen vor den Vorstellungen hat hat das sauerländisch-hanseatische Mixed richtig geackert. Und nein, es ist uns nicht gelungen, die Werkstattgalerie in ein Theater zu verwandeln. Aber darum ging es ja auch nicht. Es ist gut zu wissen, dass es ginge, wenn man wirklich dürfte. Unsere Gäste hatten Verständnis für die Gegebenheiten. Nicht jeder konnte alles sehen und hören. Diejenigen unter den Gästen, denen die Örtlichkeit bekannt ist, wussten, was zu tun ist. Aufstehen und Sicht suchen. Die Atmosphäre und der Mangel an “dont´s” macht dafür andere Dinge möglich. Lange Gespräche (u. Nächte) danach und viel Emotion.

Die beiden Abende waren jeweils lang. Genaugenommen nahmen sie kein Ende. In diesen Nächten werden dann schon wieder neue Eisen geschmiedet. Und genau das ist es, was unsere Hamburger auch gemerkt haben. Da geht was…

Uns hat es jedenfalls total gefreut, dass sich Hamburger bei uns wohl gefühlt haben. Haben sie, glaube ich, nicht nur gesagt. Man hat es gespürt…warum eigentlich auch nicht?

Theater kann man im Bogen machen, auch wenn es großes Kino ist…Nur eben anders, aber auch gut!!!

Unser Dank gilt den großartigen Schauspielern und der professionellen Crew!!!  Zwei mal zwei Stunden pausenlos großes Theater eben…

Okt
30

Impressionen nach 1. Vorstellung

Fotoserie von Dorothea Benke

Weitere Fotoserien . . .

Okt
29

zusammengefasst

…kann man den gestrigen Tag auf den Punkt bringen. Es wurde wenig geredet, dafür viel gearbeitet. Wir kennen im Bogen sonst auch die Umkehrung. Da unterscheiden sich die Professionen wohl.

Anschauliche Beweise für die geleistete Arbeit hat Stephan Kampwirth in Bildern festgehalten.

Okt
28

…es staubt fast nicht mehr

…darf auch nicht, weil die Technik angerückt ist, mit Material und menschlichem Sachverstand aus Hamburg und Neheim. Gestern gab es erste einmal die Wandlung eines Künstlerateliers in eine Theatergarderobe zu bewundern. Die Bilder finden sich dann später woanders wieder. Aber es ist echt schick. Und noch mehr dekoriert, als aufgeräumt. Das hat was. Ich glaube, dass es nächtens spät wurde, als man 39 cm u. 40 cm hohe Podeste zu einer planen Fläche zusmmenführen musste…Danke an Haimo, Malte, Manuel, Wicki, Yannic und (hallo!) den Gießer…Für den Spaß, den sie daran auch hatten, gab es Indizien. Sogar das Bühnenbild hat für wenige Stunden seinen echten betimmungsmäßigen Dienst getan (da sind Schlafgelegenheiten dabei). Einer war offenbar zu müde, um die wenigen Stunden noch anderenorts zu verbringen. Perfekte Ergebnisse erfordern eben bisweilen Opfer.

… und jetzt arbeitet  die Technik im  Bogen. Etwas anderes als blindes Vertrauen bleibt der malenden Fraktion auch nicht übrig. Wir sind ausnahmsweise mal “über”. Knöppe und Strippen, Leuchten und Traversen. “Ja, Ja geht ihr mal besser malen…”

Okt
28

Bitte Karten für FETTES SCHWEIN abholen

Da viele Menschen gerne noch Karten hätten, andere hingegen welche reserviert haben, von denen wir nicht wissen, ob sie sie benötigen, hier eine Bitte: Die gewünschten Karten bitte abholen und bezahlen!!!

Danke für Ihr Verständnis.

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